sich freiprügelnde nacht

sein bei sein

5zen. Eine Schriftstellerin. Eine Träumerin. Eine Denkerin. Eine Wörtersammlerin. Eine Chaotin. Ein Mädchen mit dem Hang zur Melancholie & Melodramatik. Eine Menschenkennerin. Eine Poetin. Ein Wind- & Wasserkind. Ein Lesebonbon. Eine Musikfanatikerin. Ein Wassertropfen des Meeres. Eine Schubladensystemablehnerin. Ein ganz normales Mädchen.

schritt für schritt

nummer Eins
nummer Zwei
nummer Drei
nummer Vier
nummer Fünf
nummer Sechs


grund auf grund

alltägliches abstraktum, das den intellekt festpinnt, gedanken wie platzregen, entscheidungen als nebelschwaden. losreißen. wegrennen. fragiles netz für wörterwasserfall als dieses kleine blog.... pavillon flügellos

flüstern

layout by Maike & chaste

Nur ein weiterer kleiner und ausfüllender Bestandteil des Lebens
Ein winziger Hauch voll Lebensweisheiten
ein mädchen voll gedanken
ein bruchstück bezaubernd durch verstand
Eine verträumte und harmoniebedürftige Idealistin

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Sometimes I'm a million colours
Sometimes I'm black and white
I am all extremes
Try to figure me out you never can
There's so many things I am
.

I am special
I am beautiful
I am wonderful
and powerful
Unstoppable
Sometimes I'm miserable
Sometimes I'm pitiful
But that's so typical of all the things I am

 

 

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Vorsichtig und mit dieser bestimmten überheblichen Gewissheit lebe ich jeden Tag vor mich hin. Jeder Moment voll Gedanken und somit auch nachdenklichen Gesichtsausdrücken; raschen und ausholenden Bewegungen; schnellen Wortwechseln und stundenlangen virtuellen Filmen mit Happy Ends.

 


Eine
Träumerin. Eine Schriftstellerin. Eine Denkerin. Ein Regenkind des Meeres. Eine Perfektionistin. Ein Mädchen mit dem Hand zur Melodramatik und Melancholie. Eine Chaotin. Ein Windkind wie die Blütenblätter im Hauch voll Zimt. Eine Einzelgängerin. Eine Wörtersammlerin. Eine Romantikerin. Eine Poetin. Eine Musikfanatikerin. Ein Lesebonbon. Eine Menschenkennerin. Ein angenehmes Mädchen mit Freunden.
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Ich war schon immer ein sehr sensibles, zurückhaltendes und nachdenkliches Mädchen, das es perfekt verstand sich so zu geben, wie sie nie wahr, nie sein würde und niemals sein möchte. Konnte weinen, ohne Grund oder einfach nur beim Anblick der Blätter im Wind; konnte lächeln und mich im Takt meiner momentanen Seelenmelodie wiegen als hätte ich alle Zeit der Welt, als hätte ich, und nur ich, das Stundenglas der Existenz und allen Lebens fest in meiner Hand
und könne damit spielen; sie festhalten oder schneller verstreichen lassen.
Eine kleine
Träumerin,
die jeden Augenblick durch ihre Gedanken perfektionierte, in deren Verstand sich ganze Filme abspielten, voll absurd schönen und betörenden Einzelheiten.
Eine
Schriftstellerin, die ihre Lebensenergie aus Wörtern, Metaphern und Märchen zieht; die für das Schreiben lebt.

Eine Denkerin, die nicht nicht nachdenken kann; deren Verstand zugleich ihr größtes Pro und Contra darstellt.
Ein
Regenkind des Meeres, das spät Nachts ohne Grund, verloren in ihrer selbst, im Regen der Natur tanzt; singt und die Arme in die Luft wirft. Einfach weil sie sich danach fühlt.

Eine Perfektionistin, die nichts unvollendet lassen kann; die immer und überall mit einer Tasse Zuckerguss dasteht und nur darauf wartet es über ihre Werke zu gießen. Lauernd.
Eine
Chaotin, die sich in der klebrig süßen Traumwelt ihrer Gedanken verloren hat und manchmal, wie auch immer,
mit der beinhart realen Wirklichkeit des alltäglichen Lebens konfrontiert wird und völlig verzweifelt feststellen muss, dass ihr Leben etwas anderes ist, als sie dachte.
Ein
Windkind, dessen inneres Gleichgewicht nur durch das Blätterrascheln; ein Streicheln des Windes auf der Haut oder einer Windböhe
erreicht werden kann.
Eine
Einzelgängerin
und zugleich ein angenehmes Mädchen voller Facetten, die ihre Freunde so an ihr lieben.
Eine
Wörtersammlerin, die sich darauf spezialisiert hat wunderwunderschöne Wörter in eine gläsene
Schublade zu stecken und sie wohlbehütet in sich aufzubewahren. Direkt neben ihrem Herzen.
Eine
Romantikerin und Poetin, die leidenschaftlich gerne dichterische
Texte schreibt, sich in ihnen verliebt und zusieht, wie sie ihre Persönlichkeit bruchstückhaft reflektieren.
Eine
Musikfanatikerin,
die ohne Melodien nicht überleben könnte; die öfters durch Lieder als durch Menschen eine schimmernde Träne vergossen hat. Sowohl aus Freude, als auch Trauer.
Ein
Lesebonbon, die Bücher reihenweise verschlingt; aus diesen Passagen entnimmt und abtippt, um sie nie wieder zu verlieren. Ein weiteres Vergnügen in die Traumwelt
einzutauchen und lächelnd an der Oberfläche zu verharren; wissend und auskostend.
Eine
Menschenkennerin, die Charakterzüge ihrer Umwelt bis zum Detail wahrnimmt und nur sehr selten überrascht werden kann. Durchschauend.

 

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Ich bin Naddy, die nachdenkliche, manchmal und öfters idealistische
Träumerin; die stundelang im Bett liegt und die weiße Decke vor sich anstarrt nur um festzustellen, dass sie genau jene doch einmal hellgrün streichen wollte oder himmelblau; die inmitten von Leuten einfach an diesen Lebewesen vorbeistarrt, vor sich hinlächelt und im Takt ihres Lebens, der Melodie ihres Tages vor sich hinvegetiert.
Einfach so.

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Ich bin Naddy, die sich besser kennt als viele andere und doch nicht gut genug; die sich früher kannte als manch anderer und doch nicht früh genug.
Nie genug.

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Ich bin Naddy, die anders ist als der Durchschnitt und, würde man sie mit einer Lupe untersuchen, sicherlich in vielerlei Hinsicht eine ziemliche Einzelkämpferin darstellen mag.

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Ich bin Naddy, die immer Menschen um sich braucht; die nie lange allein sein kann; die das Lachen der Leidensgenossen braucht um zu leben, obgleich nur für kurze Dauer. Als würde sie die Lebensenergie aus der Glücklichkeit anderer ziehen um ihren Tagesbedarf aufzufüllen, als hätte sie Angst irgendwann zu vergessen wie man lebt.

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Ich bin Naddy, die seit sie denken kann, immer etwas Besonderes sein wollte. Jemand, der betörend war, dessen bloßes Aufkreuzen Herzen schneller schlagen oder Menschen ein Lächelnd auf das Gesicht zaubern ließ. Jemand mit Ausstrahlung, mit diesem gewissen Etwas.
Etwas Einzigartiges, ein Vorbild, ein Idol. Ein
Unikat.

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Ich bin Naddy, die niemand richtig kennt, die kaum negativ auffällt und zu jeder Sekunde das Richtige sagt, das Richtige tut. Das einzig Richtige.
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Ich bin Naddy, ein Mädchen voll Selbstzweifeln, Ängsten und Trauer. Strebend nach mehr. Hoffnungsvoll blickend in Richtung Zukunft und immer noch glaubend an das Besondere in ihr.
Selten.

 

 

 

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Ich bin Naddy.
Einfach Naddy.
Ein weiteres Wesen der Existenz.
Ich bin nicht besonders.
Nein, es sind die Anderen, die mich zu etwas Besonderem machen.

 

 

 

 

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»eidotterfarbene ölflache badet am horizont. definition der unendlichkeit.

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